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6| Konzert

19.30 Uhr

Klavierkonzert
SA | 21.01.17

Dresdner Kapellsolisten

Mitreißende, vitale Interpretationen sind Programm bei den Dresdner Kapellsolisten. Seit 1994 sind die Mitglieder des Ensembles verbunden in ihrer Leidenschaft für eine epochengetreue Rekonstruktion des barocken, klassischen und romantischen Musikerbes. Hauptsächlich Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle bilden die Dresdner Kapellsolisten.

Die intensive Pflege des umfangreichen Kammermusikerbes, die alle bis heute gewonnenen historischen und stilistischen Erkenntnisse einbezieht, bildet nur einen der Schwerpunkte in der Arbeit der Dresdner Kapellsolisten. Mindestens ebenso sehr liegt dem vielseitigen Klangkörper die Wiederentdeckung zu Unrecht vergessener oder selten gespielter Werke am Herzen. Komponisten wie Johann Baptist Neruda, Antonio Rosetti und Friedrich Wilhelm Herschel kommen dabei neu zu Wort, ebenso, mit dem besonderen Ziel der Wiederbelebung des Dresdner Repertoires, Johann Georg Pisendel, Johann Gottlieb Graun oder Prinzessin Amalia von Sachsen. Ihre rege Konzerttätigkeit führt die Dresdner Kapellsolisten in alle wichtigen Musikzentren Deutschlands. Im Ausland gastiert das Ensemble u. a. in Italien, Tschechien, Österreich, Japan und Korea und bei Festivals wie z. B. dem Rheingau Musik Festival, Würzburger Mozartfest oder den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Eine künstlerische Zusammenarbeit verbindet die Dresdner Kapellsolisten mit Isabelle van Keulen, Mirjam Contzen, Francois Leleux, Matthias Goerne, Alison Balsom und Sergej Nakariakov.


Helmut Branny
Dirigent

Der Dirigent Helmut Branny ist Mitglied der Sächsischen Staatskapelle, Musikalischer Leiter der Dresdner Kapellsolisten und der Cappella Musica Dresden. Sein Ziel ist es, die sprachlichen und gestischen Elemente des barocken, klassischen und romantischen Musikerbes zu einer lebendigen Klangrede zu führen. Als ‚Primus inter pares’ leitet er das Kammerorchester, mit dem er regelmäßig in Europa und Asien (u.a. Berliner Philharmonie, Mailänder Scala, Tokio, Seoul - sowie bei Festivals, z.B. Rheingau Musik Festival, Bad Kissinger Sommer und Festspiele Mecklenburg-Vorpommern) auftritt.


Lise de la Salle
Klavier

Mit gerade einmal neun Jahren gab die 1988 geborene Pianistin ihr erstes Konzert, welches live von Radio France übertragen wurde. Bereits zwei Jahre später begann sie ihr Studium am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris, welches sie 2001 mit der höchsten Auszeichnung abschloss. Anschließend wechselte sie in die Meisterklasse von Bruno Rigutto.

Lise de la Salle kann eine beindruckende internationale Karriere vorweisen. Regelmäßig spielt sie mit den großen Orchestern unter Dirigenten wie Sir Neville Marriner, Philippe Herreweghe, Michael Sanderling, Charles Dutoit, Sir Andrew Davis und Lawrence Foster. Ebenso ist sie zu Gast bei Musikfestivals wie dem Lucerne Festival, La Roque d`Anthéron, Aspen Festival, Moritzburg Festival oder dem Rheingau Musik Festival. Von 2013 bis 2015 war Lise de la Salle “Artist in Residence” der Philharmonie Zürich und führt unter der Leitung von Fabio Luisi sämtliche Klavierkonzerte von Rachmaninow auf.

Eine erste CD mit Werken von Ravel und Rachmaninow war 2002 der Beginn ihrer Zusammenarbeit mit dem Label Naïve Classique. Weitere sechs Aufnahmen erhielten hohe Auszeichnungen, wie den „Diapason d’Or“ und den „Editor‘s Choice Award“ von Gramophone. Im Mai 2014 wurde ihre Solo-CD mit Werken von Schumann veröffentlicht.

In der Saison 15/16 standen große Tourneen mit Orchestern durch Italien, Japan und die Niederlande im Terminkalender. Weitere Höhepunkte waren Klavierabende beim Lucerne Festival, Verbier Festival, Kissinger Sommer und Dresdner Musikfestspielen. Des Weiteren spielte sie mit dem BR Kammerorchester, dem SWR Symphonieorchester, den Luxemburger Philharmonikern, Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, Baltimore und Detroit Symphony Orchestra.

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart
„Eine kleine Nachtmusik“, KV 525

Konzert für Klavier und
Orchester A-Dur, KV 488

Salzburger Sinfonie Nr. 1
D-Dur, KV 133

Sinfonie Nr. 29 A-Dur, KV 201



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