Einträge von projektpartner

3. Meisterkonzert: S. Kam, O. Kam, M. Porat

Seltener als man vielleicht denken mag kommt die Familie Kam dazu, gemeinsam zu musizieren, dazu sind Schwester und Bruder viel zu sehr mit eigenen Projekten beschäftigt, die beide rund um den Globus führen. Sharon als gefeierte Solistin mit der Klarinette reiste aus Bielefeld an, Ori, der nach seinem Ausscheiden aus dem Orchester der Berliner Philharmoniker sich voll und ganz auf seine Mitwirkung im Jerusalem-Quartet konzentriert, kam aus Zürich, wo er noch eine Professur innehat.

2. Meisterkonzert: A. Kirchschlager, J. Drake, A. Dorfer

Das hat man bei einem Konzert des Vereins junger Kaufleute auch noch nicht gesehen: Ein Mischpult mitten im Saal! Und um es vorweg zu nehmen, dieser Aufbau erwies sich als sehr lohnend, denn Matthias Beer, der an diesem Pult saß, um den Ton und das Licht zu steuern, machte seine Sache ausgezeichnet, so dass die Wortbeiträge im ganzen Saal gut verständlich waren.

1. Meisterkonzert: Igor Levit

Das Eröffnungskonzert einer Saison ist beim Verein junger Kaufleute immer etwas Besonderes, schließlich haben sich manche Zuschauer seit dem letzten Konzert im April nicht mehr gesehen und einige treue Abonnenten haben neue Platznachbarn bekommen (ihnen allen ein herzliches Willkommen!). Da das Konzert ausnahmsweise ohne Pause gespielt wurde, gab es also im Vorfeld im Foyer schon viel zu besprechen.

8. Konzert

Albrecht Mayer – Oboe, Theo Plath – Fagott, Fabian Müller – Klavier – Da ist von „Götterfunken” die Rede, von der „wundersamen Oboe” oder davon, dass Mayer die Oboe „zum Verführungsinstrument erhebt”. Er begann seine berufliche Laufbahn 1990 als Solo-Oboist der Bamberger Symphoniker und wechselte 1992 in die gleiche Position zu den Berliner Philharmonikern. Als Solist ist Albrecht Mayer international äußerst gefragt und gründete auf der Suche nach seinem persönlichen Klangideal unlängst sein eigenes Ensemble New Seasons.

7. Konzert

Die Zwölf Cellisten – Jedes Symphonie-Orchester hat zwar seine Cellogruppe, aber dass sich die tiefen, großen Streicher als eigenständige Formation, als Orchester im Orchester zusammengetan und von einem Erfolg zum andern gespielt haben, das gibt es weltweit nur dieses eine Mal. Deshalb weiß jeder Musikkenner, wohin die Zwölf Cellisten gehören, selbst wenn der Name ihres Orchesters nicht fällt. 

6. Konzert

Jerusalem Quartet – „Leidenschaft, Präzision, Wärme, eine Gold-Mischung: Das sind die Markenzeichen dieses exzellenten israelischen Streichquartetts.”; so die Einschätzung der Times über das Jerusalem Quartet. Seit der Gründung des Ensembles im Jahr 1993 und seinem Debüt im Jahr 1995 haben die vier israelischen Musiker einen Reifeprozess durchlaufen, der ihnen heute erlaubt, auf ein breites Repertoire und eine entsprechende klangliche Tiefe zurückzugreifen, ohne dabei auf ihre Energie und ihre Neugier auf Unbekanntes zu verzichten.

5. Konzert

Kammerakademie Potsdam – Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 zeichnet sich die Kammerakademie Potsdam durch mitreißende Konzerte, vielfältige Programme und den unbedingten Willen für allerhöchste künstlerische Qualität aus. Mit großer Leidenschaft und unbändiger Neugier bewegt sich das Orchester, das aus 35 Musikerinnen und Musikern in freier Trägerschaft besteht, durch vier Jahrhunderte Musikgeschichte und erspielte sich einen Ruf weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus.

4. Konzert

VOCES8 – Das britische Vokalensemble VOCES8, 2023 nominiert für einen Grammy, gehört zu den führenden Gruppen weltweit. Die Popularität der acht Sänger:innen, vor allem beim jungen Publikum, ist bemerkenswert. Ihre Musikvideos haben hunderttausende Aufrufe, die Alben werden millionenfach gehört. Und trotzdem besteht Einigkeit, dass ein Liveauftritt von VOCES8 alle Aufnahmen noch übertrifft. Sie begeistern mit einer überzeugenden Kombination aus musikalischem Können, klanglichem Reiz und mitreißender Bühnenpräsenz.